Mittwoch, 21. August 2013

Filmrezension: First Position

Ich habe in meinem Post am Montag ja schon kurz einfließen lassen, dass ich mal wieder einem meiner Lieblingshobbies nachgekommen bin: Kinobesuche. Da habe ich wohl wirklich einen kleinen Tick, der von meinem Nebenjob natürlich auch noch gefördert wird :D Ich glaube ich habe schon erwähnt, dass ich Kinoatmosphäre einfach liebe.

Aber hier kommt nun meine Meinung zum angeschauten Film und gleichzeitig mein zweiter Beitrag zur Film ab(c)!-Challenge.

First Position
Ein Dokumentarfilm von Bess Kargman

Zum Inhalt:
First Position - Ballett ist ihr Leben 
Quelle: Filmstarts.de 
In First Position geht es um 6 Balletttänzer, männlich und weiblich, mit unterschiedlichster Herkunft im Alter von 9 und 19 Jahren und ihr Leben. Man begleitet die jungen Tänzer auf ihrem Weg zum berühmten Youth America Grand Prix, welcher ihnen die Möglichkeit eröffnet von Engagements oder Hochschulen entdeckt zu werden. 
Dabei werden die verschiedensten Aspekte einer Karriere als professionelle(r) Tänzer(in) aufgezeigt. 




Warum meine Wahl auf diesen Film fiel:
Weder tanze ich Ballett, noch habe ich es jemals auch nur probiert (außer den obligatorischen Tanzkurs an der örtlichen Tanzschule, den bei uns jeder mal durchlaufen-tanzt hat, kann ich keinerlei Erfahrung vorweisen), aber trotzdem interessiert mich die Ballettwelt schon immer. Und da ich mir Dokumentationen auch unglaublich gerne ansehe, dachte ich wieso denn eigentlich nicht? :P

Was mir besonders gefiel:
Wie gesagt eine gewisse Faszination für diese Welt war schon immer da, aber dieser Film gibt einem auch viele neue Einblicke. Es werden wirklich sowohl die Sonnenseiten, als auch die Schattenseiten von einer Karriere als professioneller Tänzer aufgezeigt. Klar, spätestens nach dem Blockbuster "Black Swan" hat jeder auch mitbekommen, dass die kleinen süßen Ballerinas in ihren Tutus schweren nervlichen Druck ausgesetzt sind, aber dadurch dass es in diesem Film um echte Geschichten geht, wirkt alles noch viel spannungsvoller. 
Neben den verschiedenen Facetten des Lebens als Tänzer empfand ich auch die Hintergrundgeschichten der einzelnen Personen äußerst ergreifend - vor allem Michaela hat es mir angetan und ich habe wirklich mit gefiebert, als sie ihren Auftritt bei dem Finale hatte. So erging es allerdings nicht nur mir, auch unsere Nachbarn haben für ihren jeweiligen Lieblingscharakter alle Daumen gedrückt bei der großen Übergabe der Stipendien und einen kurzen Aufschrei ausgestoßen, als sie für ihre gute Leistung belohnt wurden. 

Was mir nicht so sehr gefiel: 
Und auch hier fällt es mir schwer wirklich etwas zu kritisieren. Auch wenn ich oben noch lobe, dass der Film viele Einblicke in das Leben der jungen Tänzer gibt, hätte ich mir doch stellenweise gewünscht, dass sie einzelne Themen stärker beleuchtet hätten. 

Würde ich den Film weiterempfehlen:
Ich würde den Film jederzeit guten Gewissens weiterempfehlen. Allerdings würde ich  ein geringes Maß an Interesse für Ballett voraussetzen, ebenso für Dokumentationen. 

1 Kommentar:

  1. Na immerhin! :D Eine Potter-Theme-Party ohne Verkleiden wäre ja auch schon mal super :D Mit den Schnatz-Cupcakes als Kesselkuchen etc ;D

    Danke für deine lieben Worte!! :) Das hat mich total gefreut!

    Ich mag Ballettfilme an sich total gerne - ich gehe selber auch sehr sehr gerne (insbesondere in der Weihnachtsszeit) ins Ballett. Auch wenn ich es selber nicht tanze :)

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